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Schneller trashy Taschenbaumler – ohne Nähen, aber mit Tutorial ;-)

Eigentlich absolut unnötig.
Aber es ist sooooooooooo schön, wenn´s an der Tasche klimpert und klappert.
😉

Der Taschenbaumler ist schnell gemacht, und eignet sich gut als Geschenk.
Außerdem kann man damit noch wunderbar Bänder- und Knopf-Restbestände verwerten.
Topp!

Taschenbaumler

So, und hier ist die Anleitung für den Taschen-Klimbim.

Zutaten:
– Reste von verschiedenen Bändern.
– Knöpfe, Knöpfe, Knöpfe

Taschenbaumler 1

(Ich habe da echt noch das ein oder andere Einzelstück zur Hand gehabt:)

Taschenbaumler 2

Einfach einige Knöpfe auf die Satinbänder fädeln…

Taschenbaumler 3

…und beim letzten Knopf unten am Ende gut verknoten:

Taschenbaumler 4

Gold-glänzende Knöpfe eignen sich sehr gut für Baumler:

Taschenbaumler 5

Ich habe mich für drei Stränge entschieden, geht aber auch mit zwei:

Taschenbaumler 6

Die Stänge oben einmal verknoten…

Taschenbaumler 7

…dann die Bänder flechten…

Taschenbaumler 8

…und das Ende wieder mit dem ersten Knoten verknoten:

Taschenbaumler 9

Fertig!

Taschenbaumler 10

Und, was haltet Ihr von meinem Taschenbaumler, bzw. von Taschenbaumlern im Allgemeinen???

Die Entscheidung ist gefallen…

…ich werde mir eine Weltkarten-Agathe mit Crazy Circus-Stoff nähen! 😀

Nachdem ich mich selbst ja einfach nicht entscheiden konnte, habe ich mein Problem einfach durch eine Umfrage gelöst!

Die Entscheidung war eindeutig:

Gute 58 % haben für den Crazy Circus-Stoff gevotet!
Also: So soll es sein!
😉

✂   ✂   ✂

Den Weltkartenstoff habe ich dann heute schon einmal zugeschnitten.
(Im Moment liegt mir sozusagen die Welt zu Füßen. Hihi.)

Morgen kann ich dann den Circus-Stoff zuschneiden und endlich anfangen zu nähen!

Nochmal Danke an alle, die gevotet haben! Ihr habt mir ehrlich geholfen.
Konnte mich einfach NICHT entscheiden…

Verflixt & zugenäht ★ Teil 3

…und wieder ein neuer Teil meiner „Verflixt und zugenäht“-Reihe. Wer den ersten Teil und zweiten Teil noch nicht gelesen hat: Es geht um meine blutigen Näh-Anfänge 😉

HEUTE: Das Jersey-Kleid

Nachdem ich ja schon einen Rock genäht hatte, der immerhin tragbar war, war ich etwas größenwahnsinnig geworden:

Na klar, jetzt konnte ich ja nähen, da war doch ein Jersey-Kleid aus Mamas alter Burda von 1968 ein Klacks! Ha!

Also bin ich los in den ersten Stoffladen am Platze und habe für TEUER Geld den Jersey-Stoff erstanden. Nur das Feinste vom Feinen!

Auf den ersten Blick springt einen schon der verhunzte Saum ins Auge…

Taschen hatte ich bis dato noch nie genäht. Dann auch noch falsch zugeschnitten, so dass mir Stoff fehlte, den ich dann dilettantisch per Hand angenähen musste.

An der linken Tasche habe ich mir dann gleich ein Loch ins Kleid gerissen. Der V-Ausschnitt wollte auch nicht so, wie ich wollte.

Auch hatte ich noch nichts davon gehört, dass man für dehnbaren Jerseystoff eine andere Nähnadel nimmt, damit der Stoff nicht „verkrumpelt“.

Dann habe ich auch noch was falsch angenäht (rote Ärmel), die ich dann wieder heraustrennen musste, und den Saum habe ich total verbockt, wegen der Nähnadel-Geschichte…

Ich hatte wirklich überlegt, es einfach weg zu schmeißen aber dann habe ich es als Mahnmal in meinen Schrank gehängt und erst mal wieder „kleinere Brötchen gebacken“.

😉

Verflixt & zugenäht ★ Teil 2

…und weiter geht´s mit der „Verflixt und zugenäht“-Reihe. Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat: Es geht um meine blutigen Näh-Anfänge. (Es hat LAAAAANGE gedauert, bis ich so gut nähen konnte, wie heute.) 😉

Heute: die Handtuch-Tasche.

Wieder einmal sieht sie auf den ersten Blick ganz OK aus, aber…

…jetzt guckt Euch DAS mal an! Ts, ts, ts!

Und von einer Form kann man hier auch nicht sprechen…

Was soll ich sagen? ALLER ANFANG IST WAR SCHWER. 🙂