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{Mittwoch Mittag} Fischstäbchenauflauf

Mittwoch Mittag

An diesem Mittwoch gibt es:

Fischstäbchenauflauf
Ruckzuck fertig.

Mittwoch Mittag Fischstäbchenauflauf 1

Mittwoch Mittag Fischstäbchenauflauf 2

Zutaten (für 3-4 Personen):

– 1 Packung TK-Fischstäbchen (ca. 15 Stück)
– 1/2 Packung TK-Rahmspinat
– 150 ml Sahne
– 2 Scheiben Käse
– etwas Butter
– Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eine Auflaufform mit etwas Butter einfetten.

TK-Fischstäbchen in der Auflaufform verteilen.
TK-Rahmspinat darübergeben.
Sahne mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und über den Spinat geben.
Die 2 Scheiben Käse in Stücke schneiden oder reißen und darüber verteilen.

Auf mittlerer Schiene ca. 25 – 30 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.

Wieder mal ein „Notfall-Rezept“.
Fischstäbchen und Rahmspinat habe ich eigentlich immer im Tiefkühler und wenn es dann mal schnell gehen muss, ist dieses Rezept einfach ideal!
Und es schmeckt hervorragend.
Nomnom.

{Mittwoch Mittag} Quiche mit Kartoffelboden

Mittwoch Mittag

An diesem Mittwoch gibt es:

Quiche mit Kartoffelboden
Eignet sich gut um Reste zu verkochen.
😉

Mittwoch Mittag Quiche mit Kartoffelboden 1 Mittwoch Mittag Quiche mit Kartoffelboden 2

Zutaten (für 4 Personen):

– 500 g Kartoffeln
– 1 EL Butter
– 80 g Mehl
– Olivenöl
– 1 Paprika
– 3 Scheiben gekochter Schinken
– 2 Frühlingszwiebeln
– 3 Eier
– 150 ml Milch
– geriebener Käse
– Muskat, Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Backofen auf 200 Grad Ober- / Unterhitze vorheizen.

Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser ca. 15 Minuten garen.
Dann kurz etwas abkühlen lassen.

Butter und Mehl dazugeben und mit einem Kartoffelstampfer alles zermatschen.
Ein bißchen Muskat dazugeben und dann noch mal mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
(Achtung! Erst prüfen, ob der Teig nicht noch zu heiß ist!)

Eine Quicheform (oder eine Kuchenbodenform) mit Öl einfetten und den Teig vorsichtig und gleichmäßig hineindrücken. Mit einer Gabel überall Löcher hineinpieksen und dann auf mittlerer Schiene 20 Minuten vorbacken.

Paprika und Frühlingszwiebeln waschen und zusammen mit Schinken kleinschneiden.

Eier mit Milch verquirlen und gut mit Salz und Pfeffer würzen.

Boden aus dem Ofen nehmen und Paprika, Frühlingszwiebeln und Schinken darauf verteilen. Alles mit dem Guß übergießen und dann noch etwas geriebenen Käse darauf streuen.

Dann noch 20 Minuten weiterbacken.

Ich habe dieses Rezept heute zum ersten Mal ausprobiert. Es schmeckt auf jeden Fall seeeeehr lecker, allerdings wird der Kartoffelboden nicht knusprig. Er hat mehr die Konsistenz von Gnocchis.
Wenn man jedoch nichts knuspriges erwartet, ist das völlig in Ordnung.
😉

Oben schrieb ich ja, dass man mit diesem Rezept gut Reste verwerten kann, und das stimmt auch. Der Boden sollte natürlich immer nach Rezept gemacht werden, aber der Belag ist wandelbar:
Bestimmt schmeckt die Quiche auch mit Salami gut, oder mit Thunfisch.
Oder mit Tomaten und Mais.

UnLOGIscher Zebrakuchen

Miss Fairytalez ernährt sich derzeit nach LOGI und hatte auf ihrem Blog das Rezept eines LOGIschen Zebrakuchens gepostet.

Der hat so klasse ausgesehen, da musste ich natürlich auch gleich mal den Backofen anwerfen.

Das Rezept habe ich dann abgewandelt. Mache ja kein LOGI.
Statt Süßstoff habe ich Zucker genommen.
Statt Johannisbrotkernmehl normales Mehl.
Statt…
OK… Um ehrlich zu sein: Ich habe einen ganz normalen Marmorkuchenteig gemacht und ihn nach „Zebra-Art“ in eine Springform gefüllt.
😉

UnLOGIscher Zebrakuchen 1

Hier der Werdegang meines Zebrakuchens:UnLOGIscher Zebrakuchen 2 UnLOGIscher Zebrakuchen 3
UnLOGIscher Zebrakuchen 4 UnLOGIscher Zebrakuchen 5

Also ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen:UnLOGIscher Zebrakuchen 6

Habt Ihr auch schon mal einen Zebrakuchen gebacken???

♥ DIY-Knöpfe ♥

Wie schon angekündigt, hatte ich beschlossen Knöpfe aus Fimo zu basteln.

Gesagt, getan. 😉

Heute war dann Bastelstunde angesagt.

Hier der Inhalt des Sets, dass ich erstanden hatte:

Laut Anleitung wurde noch ein Messer und ein Acrylstab zum Ausrollen benötigt. Messer? Kein Problem. Acrylstab? Ein Glas muss es auch tun. 😉

Die Zahnstocher habe ich dann dazu geholt um später die Löcher für die Knöpfe zu bohren.

Zuerst habe ich von den Böcken jeweils ein Stück abgeschnitten und mit dem Glas platt gerollt.

Diese Streifen dann aufeinander gelegt und noch mal mit dem Glas darüber gerollt.

Die unschönen Enden dann abgetrennt und die neuen Streifen wieder übereinander gelegt.

Noch mal ausgerollt und wieder Streifen abgeschnitten. Diese habe ich zu einem Klotz zusammen gelegt.

Den habe ich wieder ausgerollt, wieder Streifen geschnitten, wieder alles zusammen ausgerollt, usw., usw.

Schließlich hatte ich dann diesen Block. Den habe ich in Stücke geschnitten.

Die Stücke noch mal vorsichtig mit dem Glas platt gerollt.

Mit dem Zahnstocher Löcher gebohrt: Schon sah es ziemlich nach Knöpfen aus. 🙂

Einmal angefangen habe ich schwupp-di-wupp alle FIMO-Blöcke zu Knöpfen verwandelt.
Jetzt ist das Ganze im Ofen. Ich bin mal sehr gespannt. In der Anleitung steht, dass die auch noch eine zeitlang aushärten müssen, wenn sie aus dem Ofen wieder raus sind.

In den nächsten Tagen werde ich dann mal meine FIMO-DIY-Knöpfe auf Herz und Nieren prüfen was Haltbarkeit, Bruchsicherheit und (dank Tipp von Miss Fairytalez): Waschbarkeit angeht.

Und? Wie gefallen Euch meine DIY-Knöpfe bis jetzt?
Was sagt Ihr zu den Mustern? Favorites???