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Schneller trashy Taschenbaumler – ohne Nähen, aber mit Tutorial ;-)

Eigentlich absolut unnötig.
Aber es ist sooooooooooo schön, wenn´s an der Tasche klimpert und klappert.
😉

Der Taschenbaumler ist schnell gemacht, und eignet sich gut als Geschenk.
Außerdem kann man damit noch wunderbar Bänder- und Knopf-Restbestände verwerten.
Topp!

Taschenbaumler

So, und hier ist die Anleitung für den Taschen-Klimbim.

Zutaten:
– Reste von verschiedenen Bändern.
– Knöpfe, Knöpfe, Knöpfe

Taschenbaumler 1

(Ich habe da echt noch das ein oder andere Einzelstück zur Hand gehabt:)

Taschenbaumler 2

Einfach einige Knöpfe auf die Satinbänder fädeln…

Taschenbaumler 3

…und beim letzten Knopf unten am Ende gut verknoten:

Taschenbaumler 4

Gold-glänzende Knöpfe eignen sich sehr gut für Baumler:

Taschenbaumler 5

Ich habe mich für drei Stränge entschieden, geht aber auch mit zwei:

Taschenbaumler 6

Die Stänge oben einmal verknoten…

Taschenbaumler 7

…dann die Bänder flechten…

Taschenbaumler 8

…und das Ende wieder mit dem ersten Knoten verknoten:

Taschenbaumler 9

Fertig!

Taschenbaumler 10

Und, was haltet Ihr von meinem Taschenbaumler, bzw. von Taschenbaumlern im Allgemeinen???

Ein herzallerliebster Ring aus einem FIMO-Knopf ♥

Wie Ihr ja wisst, habe ich mir ein paar Knöpfe aus FIMO gebastelt.

Nun habe ich heute eins-fix-drei einen wunderschönen Ring aus einem der Knöpfe gemacht:

Das geht ganz einfach:
Knöpfe und Schmuckdraht ist alles, was man dazu braucht.

Den Draht habe ich doppelt genommen und dann durch den Knopf gezogen.
Den Knopf auf den entsprechenden Finger gelegt und den Draht von unten wieder nach oben durchgezogen, und einmal wieder zurück nach unten.

Dann die Enden auf der Rückseite vorsichtig um die entstandene Schlaufe gewickelt.

Fertig!

Dafür muss man ja auch nicht gleich FIMO-Knöpfe selbst machen. Das geht auch mit jedem anderen großen Knopf.

Einfach, schnell und schön.

Habt Ihr auch schon mal Ringe selbst gebastelt???
Vielleicht mögt Ihr ja jetzt flux einen Ring selber machen???

✔ [Auf Herz und Nieren geprüft] ♥ DIY-Knöpfe ♥

Wie bereits im letzten Blogpost angekündigt habe ich meine DIY-FIMO-Knöpfe mal gründlich auf Herz und Nieren geprüft!

Frei nach dem Motto „Stiftung-Schlörte-Test“.
😉

Den rosa Knopf (unten links) hab ich mit der Maschine angenäht.
Da die Knöpfe aber alle so groß sind, und daher auch die Knopflöcher so weit auseinander liegen, gab´s einige Probleme…
Meine Maschine hat die Knopflöcher „angesägt“.
Es sind richtig kleine Späne rausgesegelt…

Daher habe ich die anderen beiden Knöpfe lieber mit der Hand angenäht. 🙂

Auf Los geht´s los!

Erstes Testkriterium:
Halten die Knöpfe einen Waschgang in der Waschmaschine aus? Und zwar bei 60 Grad und voller Schleuderzahl (1400)???

Zwei von drei: Ja!

Wie Ihr seht hat´s den rosa Knopf erwischt… Ich denke das lag daran, dass er so „angesägt“ war. Damit hatte er ja eine wunderbare Sollbruchstelle.

(Das abgebrochene Teil des Knopfes ist übrigens in den Untiefen meiner Waschmaschine verschwunden. O_o )

Zweites Testkriterium:
Wie sieht´s mit einer Fahrt im Trockner aus? Ich habe „Schranktrocken +“ gewählt.

Zu einem Knäul getrocknet haben sich die Knöpfe sehr gut im Trockner gehalten.
Vom kaputten Knopf ist auch kein Fitzelchen mehr abgebrochen.
Topp!

Drittes und letztes Testkriterium:
Wie machen sich die Knöpfe im „Dampfbad“? Unter Volldampf auf höchster Stufe Bügeln.
(Natürlich von der Rückseite aus! 😉 )

Ergebnis: Die Knöpfe werden weich und können nun gebogen werden.
Wenn sie aber abkühlen, sind sie wieder genauso fest wie vorher!
Beim Bügeln sollte also Vorsicht walten.

Fazit:
Im Großen und Ganzen haben sich meine DIY-Knöpfe sehr gut geschlagen.
Dennoch werde ich sie nicht für Kleidung verwenden.
Sie sind einfach und schlichtweg zu groß dafür. Vielleicht werde ich mir noch ein paar Kleinere basteln. Annähen dann auf jeden Fall nur per Hand und waschen sicherheitshalber im Wäschesack. So verschwindet auch nichts mehr. 😉
(Sehr wahrscheinlich lohnt es sich auch, ein paar Knöpfe der gleichen Sorte auf Reserve zu haben. Nur für den Fall.)

Als Deko auf einer Tasche kann ich mir die Knöpfe sehr gut vorstellen.
Oder auf einem Armband.
Oder auf einer Brosche.
Oder als Ring.
Oder…


Was sagt Ihr zu meiner „Stiftung-Schlörte-Test“?
Hab ich noch was vergessen zu testen???

♥ DIY-Knöpfe ♥

Wie schon angekündigt, hatte ich beschlossen Knöpfe aus Fimo zu basteln.

Gesagt, getan. 😉

Heute war dann Bastelstunde angesagt.

Hier der Inhalt des Sets, dass ich erstanden hatte:

Laut Anleitung wurde noch ein Messer und ein Acrylstab zum Ausrollen benötigt. Messer? Kein Problem. Acrylstab? Ein Glas muss es auch tun. 😉

Die Zahnstocher habe ich dann dazu geholt um später die Löcher für die Knöpfe zu bohren.

Zuerst habe ich von den Böcken jeweils ein Stück abgeschnitten und mit dem Glas platt gerollt.

Diese Streifen dann aufeinander gelegt und noch mal mit dem Glas darüber gerollt.

Die unschönen Enden dann abgetrennt und die neuen Streifen wieder übereinander gelegt.

Noch mal ausgerollt und wieder Streifen abgeschnitten. Diese habe ich zu einem Klotz zusammen gelegt.

Den habe ich wieder ausgerollt, wieder Streifen geschnitten, wieder alles zusammen ausgerollt, usw., usw.

Schließlich hatte ich dann diesen Block. Den habe ich in Stücke geschnitten.

Die Stücke noch mal vorsichtig mit dem Glas platt gerollt.

Mit dem Zahnstocher Löcher gebohrt: Schon sah es ziemlich nach Knöpfen aus. 🙂

Einmal angefangen habe ich schwupp-di-wupp alle FIMO-Blöcke zu Knöpfen verwandelt.
Jetzt ist das Ganze im Ofen. Ich bin mal sehr gespannt. In der Anleitung steht, dass die auch noch eine zeitlang aushärten müssen, wenn sie aus dem Ofen wieder raus sind.

In den nächsten Tagen werde ich dann mal meine FIMO-DIY-Knöpfe auf Herz und Nieren prüfen was Haltbarkeit, Bruchsicherheit und (dank Tipp von Miss Fairytalez): Waschbarkeit angeht.

Und? Wie gefallen Euch meine DIY-Knöpfe bis jetzt?
Was sagt Ihr zu den Mustern? Favorites???

Das passende Accessoire ♥

Einmal dran, konnte ich es nicht lassen. Also habe ich flux noch das passende Accessoire zu meinem neuen stylischen T-Shirt gemacht:

Eine Spitzen-Brosche!

Habe ein zwei Streifen Spitze abgeschnitten und gerafft. Dann die Knöpfe draufgenäht.

Broschennadel mit Heißkleber auf der Rückseite befestigt, fertig.
(Hab‘ ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich meine Heißklebepistole heiß und innig liebe??? 😉 )

…und hier noch mal ein Foto von mir, dem stylischen Shirt und dem dazu passenden Accessoir.

Noch mehr Armbänder!

Nachdem ich eben das Trashy-Armband-Tutorial gemacht habe, konnte ich immer noch nicht die Finger von der Nähmaschine lassen.

Also habe ich einfach noch ein paar Armbänder genäht. Diesmal nicht ganz so trashig. Habe für diese Bänder immer nur eine Stoffsorte genommen und doppelt gelegt, das Gummiband dazwischen, wie ein Sandwich. Dann noch ein paar Knöpfe dran, fertig.

Welches gefällt Euch am besten? Ich kann mich einfach nicht entscheiden. 🙂

Trashy-Armband-Tutorial

Heute habe ich mal wieder eine Idee, was man aus Stoffresten noch so nähen kann:
Ein trashiges Armband! Das geht schnell, und macht viel Spaß.

OK, los geht’s:

Zutaten:
– ein Stück Gummiband
– Stoffreste
– eine Stoff-Zackenschere
– einige Knöpfe
– Nähmaschine

Ein Stück Gummiband abmessen, so das es gut um das Handgelenk passt. (Nicht zu eng!)

Aus den Stoffresten mit der Zackenschere Streifen ausschneiden. Die können unterschiedlich lang und breit sein, es wird ja ein trashiges Armband, da muss man nicht so akkurat sein. 😉

Den ersten Stoffstreifen auf das Gummiband legen und festnähen, dabei das Gummiband unter Spannung halten.

Überlappend weitere Streifen aufnähen.
Dann noch einige Streifen kreuz und quer darüber legen und annähen.

Knöpfe nach eigenem Gusto auf dem Armband verteilen und annähen.
Das Armband an den Enden zusammen nähen.
(Vorher noch mal prüfen, ob es auch richtig sitzt.)

Fertig!

Sicherlich wird das Armband mit der Zeit an den Rändern ausfransen, aber dann ist es noch trashiger! 😀

Wenn Euch das Armband etwas zu trashig ist, dann guckt mal hier (KLICK).